Do-it-yourself-Versuche mit dem Gestaltpsychologischen ASW-Test (GAT)

Sie wollen also selbst ASW-Versuche machen? Gut, wenn Sie einverstanden sind, ersparen wir uns jegliche theoretische Diskussion darüber, ob es ASW überhaupt gibt oder nicht. Wir tun einfach so, als gäbe es sie und fangen gleich an, sie kennenzulernen. Vorab nur die wichtigsten Begriffe:

Außersinnliche Wahrnehmung (ASW) ist das Gewahrwerden von objektiven oder subjektiven Gegebenheiten, von denen der Wahrnehmende mit Hilfe seiner Sinnesorgane oder seines Denkvermögens keine Kenntnis haben kann. Man unterscheidet gewöhnlich die folgenden drei Arten von ASW:

Telepathie ist die ASW von subjektiven Vorgängen in einem anderen Menschen. Bei ihnen handelt es sich also vor allem um Gefühle, Vorstellungen, Wahrnehmungen und Gedanken.  (Die populäre Bezeichnung "Gedankenlesen" erfasst also nicht den Begriff in seinem ganzen Umfang.)

Hellsehen ist die ASW von Gegenständen oder Ereignissen in der objektiven Welt. Dabei ist es gleichgültig, ob diese Gegenstände und Ereignisse in der Gegenwart, in der Zukunft oder in der Vergangenheit gegeben sind, sein werden bzw. waren. Diese Bestimmung widerspricht der gängigen Definition der Parapsychologen. ("Hellsehen" im Volksmund meint überdies "In-die-Zukunft-Blicken", also Präkognition)

Präkognition, von den Parapsychologen neben Telepathie und Hellsehen als dritte Form der ASW aufgefasst, sofern diese in die Zukunft gerichtet ist, wird hier lediglich als eine auf die Zukunft bezogene Variante von Hellsehen bzw. Telepathie aufgefasst. (Als Retrokognition bezeichnet man die in die Vergangenheit gerichtete ASW.)

Als Allgemeine ASW wird die ASW bezeichnet, bei der eine Spezifizierung in Unterarten nicht vorgenommen wird.

Als "Hellsehbilder" werden - der Einfachheit halber - alle Aufzeichnungen in den ASW-Versuchen bezeichnet, gleichgültig also, ob sie in Hellseh- oder Telepathieversuchen (und ihren prä- bzw. retrokognitiven Varianten) zustande gekommen sind. Gleichgültig auch, ob es sich überhaupt um Aufzeichnungen von Wahrgenommenem handelt und vielleicht nur Phantasieprodukte sind; denn eine solche Beurteilung ist erst nach ausführlicher Auswertung der Hellsehbilder möglich.

Da ich nicht Ihre besondere Motivation für diese ASW-Versuche kenne, möchte ich in drei Stufen vorgehen.

- In der Stufe 1 packen wir die Sache etwas leger an, damit Sie - sagen wir mal - mit Freunden oder Familienangehörigen einen interessanten Abend gestalten können. Sie werden zwar mit Versuchsobjekten aus dem Gestaltpsychologischen ASW-Test arbeiten, aber es wird noch kein "Test" im strengen Sinne sein. Doch werden Sie die ersten Erfahrungen mit dem Außersinnlichen machen, die selbst diejenigen in Erstaunen versetzen werden, die bereits mit wissenschaftlicher Methodik ASW  untersucht hatten. Es geht hier also vor allem darum, (erste bzw. neue) Fakten zu sammeln.

- Die Stufe 2 werde ich auf dieser Website beschreiben, sobald ich feststelle, dass es genügend Interessenten für die 1. Stufe der ASW-Versuche gibt. Für die 2. Stufe werde ich also ein ernsteres Interesse Ihrerseits annehmen, will annehmen, dass Sie bereits einige Erfahrungen mit dem GAT der 1. Stufe besitzen und nun wirklich erfahren wollen, ob man denn tatsächlich so einfach ASW erzeugen kann, und ob deren Ergebnisse derart sind, dass Sie sagen können: "Ja, ich bin überzeugt, dass es ASW gibt". Oder Sie sich sagen müssen: "Nein, ich bin nicht überzeugt, dass es ASW gibt".

Sie erhalten in Stufe 2 zum einen Tipps zur Optimierung des Versuchsablaufs und zum anderen weitere Hilfen für die Interpretation der Hellsehbilder. Vielleicht - und unabhängig von Ihrer persönlichen Ja-Nein-Überzeugung - wollen Sie dennoch Genaueres erfahren und verspüren daher Verlangen nach der Stufe 3.

- Die Stufe 3 ist für diejenigen gedacht, die die ASW und ihre Bedingungen mit wissenschaftlicher Methodik erforschen  wollen.

 

Stufe 1
der Versuche mit dem Gestaltpsychologischen ASW-Test (GAT)

Ziel der Stufe 1 ist es, in einer kleinen Gruppe von Interessenten einen ASW-Versuch so durchzuführen, dass die Teilnehmer selber die Ähnlichkeit der Form des außersinnlich Wahrgenommenen mit der Form des sinnlich wahrgenommenen Zielobjekts erkennen können. Je größer diese Ähnlichkeit ist, um so besser war die ASW.

Versuchsteilnehmer

Vielleicht haben Sie mal irgendwo gelesen, dass nur so genannte "Sensitive" zu ASW fähig seien. Vergessen Sie es; es ist Unsinn, es ist ein Mythos. Jedermann kann außersinnlich wahrnehmen, er weiß es nur noch nicht. Die hohe Wissenschaft weiß es ebenfalls nicht, weil sie entweder jegliche ASW-Forschung ablehnt, oder bestenfalls mit unzureichenden Methoden arbeitet.

Laden Sie also einfach irgendwelche Personen ein, die Spaß oder Sachinteresse an den Versuchen haben; sie brauchen auch nicht an ASW zu "glauben", Neugier genügt. Aber hüten Sie sich vor jemandem, der emotional gegen ASW eingestellt sind, denn der/die könnte Ihnen den ganzen Versuch vermasseln. Ich hatte mal eine Gruppe von sechs Personen bei mir, von denen keiner auch nur einen einzigen ASW-Treffer landete. Ich sagte ihnen, das hätte ich noch nie erlebt. Eine junge Frau meinte, sie hätte aber nichts anderes erwartet, denn das sei ja doch alles Unsinn. Auf meine Frage, warum sie denn überhaupt an den Versuchen teilgenommen hätte, sagte sie schlicht, sie hätte mal sehen wollen, wie ich den Unsinn zelebriere; sie sei Psychologin. Tja, mit solchen Dummchen, die keine Ahnung von der ASW haben, sich aber für wissenschaftlich besonders qualifiziert halten und abqualifizierende Sprüche klopfen, muss man auf diesem Gebiet immer rechnen.

Kinder übrigens - im Kernalter von 7 bis 10 Jahren - sind hervorragende Versuchspersonen, weil sie im Märchenalter sind und daher ganz unbefangen an die Sache herangehen.

Unter den Erwachsenen sind es besonders Künster (auch Hobby-Künstler) wie Maler, Bildhauer, Musiker, Schauspieler, die überdurchschnittlich gute ASW-Leistungen zu bringen pflegen.

Versuchssituation

Vielleicht haben Sie mal irgendwo gelesen, wenn man schon kein "Sensitiver" sei, bedürfe es zumindest "besonderer Bewusstseinszustände" wie etwa Hypnose, Traum, Drogeneinfluss, um außersinnliche Erlebnisse haben zu können. Vergessen sie es, es ist Unsinn, es ist ein Mythos, der auf den traditionell unzureichenden Forschungsmethoden beruht. Machen Sie also nicht irgendeinen Pipapo mit Ihren Gästen, sondern sorgen Sie einfach für eine lockere und entspannte Atmosphäre (es darf gelacht werden). Gewiss, jeder soll sich schließlich auf die Aufgabe konzentrieren, doch dafür genügt es, dass während des Versuchs niemand spricht und weder Telefon noch Klein-Erich stört.

 Versuchsobjekte

Als Versuchsobjekte (Targets), die außersinnlich wahrzunehmen sind, werden in diesen Versuchen eine Haushaltsschere und drei Schwarz-Weiß-Muster verwendet.

Stecken Sie die Schere mit halb geöffneten Scherenblättern in einen Karton und befestigen Sie sie so, dass sie in diesem nicht rappelt, und dass ihre Scherenblätter geöffnet bleiben.

Folgende Schwarz-Weiß-Muster werden verwendet:

  

Abb. 1: "Ring mit Kreuz", "Ellipse" und "Stern"

Sie können natürlich auch noch einige von einem Freund oder selbst ausgedachte Muster hinzufügen. Stecken Sie je eines dieser Targets in ein Couvert, das nicht durchscheinend ist (etwa indem das Target von zwei Karteikarten flankiert ist). Bereiten Sie so viele Couverts vor, dass Sie nach Möglichkeit jedem Teilnehmer von jedem Target ein Exemplar aushändigen können. Binden Sie die Couverts mit dem gleichen Target mit einem Gummiband o.ä. zusammen. Weder die einzelnen Couverts noch die Päckchen dürfen irgendeinen Hinweis auf ihren Inhalt enthalten - auch nicht für Sie als Versuchsleiter. "Mischen" Sie die Päckchen, so dass Sie selbst nicht wissen, welches Target sie enthalten. Sorgen Sie auch dafür, dass keiner der potenziellen Versuchsteilnehmer vor den Versuchen eines der drei Targets zu Gesicht bekommt oder erfährt, dass Sie eine Schere hellsehen lassen wollen. Dann wissen höchstens nur Sie persönlich als Versuchsleiter, welche Targets überhaupt sich in den Couverts befinden. Sie wissen aber nicht, welches Schwarz-Weiß-Target Sie den Teilehmern gerade vorlegen (evt. bis auf das letzte). Die anderen Versuchsteilnehmer dagegen sind völlig "unwissend".

Halten Sie für jeden Teilnehmer einen Schreibstift und einige in Felder eingeteilte Zeichenblätter bereit, zweckmäßigerweise für jeden Versuch ein gesondertes Blatt. Auf ein DIN-A-4-Blatt passen unter einer Kopfzeile 8 quadratische Felder in 2 Spalten und 4 Zeilen. Kennzeichnen Sie die Felder mit Buchstaben, beginnend oben links mit "A", das Feld daneben mit "B" usw.  Sorgen Sie dafür, dass jeder sein Zeichenblatt auf eine glatte Unterlage legen kann (etwa Tísch oder Klemmbrett).

Ein Versuch zur Allgemeinen ASW

Sind alle Versuchsteilnehmer eingetroffen? Dann geht es los. Händigen Sie jedem Teilnehmer einen Schreibstift und das erste Zeichenblatt aus. Lassen Sie jeden seinen Namen oder irgendein Identzeichen in die Kopfzeile eintragen. Stellen Sie danach den Karton mit der Schere in die Mitte der Gruppe und lesen Sie die  folgende Versuchsanleitung vor:

Beenden Sie nach etwa 15 Minuten den Versuch. (Da Sie als Versuchsleiter wissen, welches Target im Karton ist, handelt es sich bei diesem Versuch nicht um einen reinen Hellsehversuch, sondern um einen Versuch zur "Allgemeinen ASW"; denn Sie können ja nicht ausschließen, dass Ihre Kenntnis des Targets sich den Teilnehmern auch telepathisch mitteilt.)

Erfolgskontrolle

Natürlich wollen nicht nur Sie, sondern auch Ihre Versuchspersonen (Vpn) wissen, ob sie überhaupt bzw. wie gut sie hellsehen können. Wie kann man das feststellen? Es ist im Prinzip ganz einfach: man vergleicht die Hellsehbilder mit dem Target. Je größer die Ähnlichkeit, um so besser wurde das Target wahrgenommen.

Veranlassen Sie die Gruppe der Teilnehmer, ihre Zeichenblätter in ihrer Mitte auszubreiten, damit jeder alle Zeichnungen überblicken kann.  Einer "darf" jetzt den Karton öffnen, und alle sind gespannt, was wohl in ihm ist ("Das ist wie Weihnachten!"). Nach dem Öffnen erfolgt stets der Ausruf der Teilnehmer: "Ach, eine Schere!"

Mit großer Wahrscheinlichkeit hat niemand eine Schere gezeichnet, und alle sind enttäuscht. Aber mit großer Wahrscheinlichkeit finden Sie unter den Bildern einige, die Teile der Schere abbilden. Schauen Sie nach und vor allem:  Lassen Sie zunächst die Vpn. selber Ähnlichkeiten finden; manche können das sehr gut! In dieser Zeit können Sie selber systematisch nach Ähnlichkeiten suchen. Hierzu einige Hinweise:

1. Die Schere hat zwei Ringe, die miteinander verbunden sind. Gibt es ein solches Bild?  Gibt es vielleicht ein ähnliches Bild, in dem je eine Schleife oder ein Bogen nach zwei entgegengesezten Richtungen geht (nach links/rechts oder oben/unten) und beide zusammen eine symmetrische Form bilden?

2. Die Ringe sind elliptisch (wenigstens einer von ihnen) und nicht beide kreisrund. Gibt es eine solche Ellipse?

3. Vielleicht hat jemand nicht beide Ringe gesehen, sondern nur einen, dann aber mit einem Fortsatz? Vielleicht hat jemand nicht einmal einen doppelkonturigen Ring gesehen, sondern nur einen einkonturigen Kreis mit Fortsatz.

4.  Die offene Schere hat noch eine zweite völlig anders aussehende Teilform: die V-förmigen Scherenblätter. Gibt es in den Zeichnungen ein solches V, möglichst ein breites, d.h. doppelkonturiges, V? Oder gibt es wenigstens eine schmale und spitz zulaufende Form, mit der eines der Scherenblätter erfasst worden wäre (oder sein könnte)?

Wenn man ganz gezielt auf solche Teile der Ganzform achtet, die bereits dem ungeschulten Auge auffallen, kann man leichter Ähnlichkeiten feststellen. Außersinnlich kann man nichts anderes und nicht mehr sehen, als was man auch sinnlich wahrnehmen kann, nicht mehr, dafür meistens weniger, sehr viel weniger, nämlich weniger an Details, das heißt auch: alles mehr oder weniger ungenau und vereinfacht. Für diese ASW-Versuche ist die Gruppensituation vorteilhaft, denn wenn jemand in seinen eigenen Hellsehbildern (noch) keine Ähnlichkeiten findet, so doch in denen eines anderen Teilnehmers, wodurch er ermutigt wird, weiterzumachen. Mehr zu diesem Thema erst in Stufe 2. Hier geht es nur darum, erste Erfahrungen mit dem "Außersinnlichen" zu  sammeln.

Versuch zum präkognitiven Hellsehen

Sie wissen nun, wie ein ASW-Versuch mit dem GAT verläuft, und Ihre Vpn wissen es ebenfalls. Für die weiteren Versuche brauchen Sie die Versuchsanordnung nur etwas zu variieren. Die Methode des Aufzeichnens bleibt stets die gleiche. Sie können die Versuchszeit von 15 Minuten auf 8-10 Minuten verkürzen, weil das Sehen und Zeichnen bereits schneller vonstatten geht. Teilen Sie wieder je ein Zeichenblatt aus.

Die folgende Versuchsanleitung lautet etwa so:

Wieder legen die Teilnehmer nach dem Versuch Ihre Zeichenblätter in ihre Mitte. Lassen Sie danach einen der Teilnehmer eines aus den drei Päckchen auswählen. Lassen Sie einen anderen Teilnehmer eines der Couverts öffnen und das Schwarz-Weiß-Muster zu den Zeichnungen legen. Dieses Muster ist ja die Zielfigur (das Target), die präkognitiv hellzusehen war.

Erfolgskontrolle wie gehabt, jetzt auf jeden Fall mit der Suche nach hervorstechenden Merkmalen dieses andersgearteten Targets. Achten Sie wieder auf Formen, die einen Ausschnitt oder einen (Teil)Umriss des Targets abbilden könnten. Lassen Sie die Vpn vor allem diejenigen Zeichnungen finden, die zwar mit diesem Target Ähnlichkeit aufweisen, nicht aber mit der Schere - und umgekehrt. Die vier für diese ASW-Versuche ausgewählten Targets sind schon für die Sinneswahrnehmung und daher auch für die Außersinneswahrnehmung sehr unterscheidungskräftig.

Da Sie als Versuchsleiter nicht wissen konnten, welches Päckchen gezogen werden würde, kann Telepathie nicht mit im Spiele sein, sondern nur Hellsehen. Da auch die Vpn nicht die gezogene Figur kannten, handelt es sich um präkognitives Hellsehen.

Ein Telepathie-Versuch

Sie haben noch zwei den Vpn unbekannte Targets zur Verfügung. Wählen Sie eines von ihnen, das die Vpn. von ihnen telepathisch "abzapfen" sollen. Wählen Sie entweder den "Ring mit Kreuz" oder den "Stern" (denn die Hellsehbilder der Ellipse sind wesentlich schwieriger als mit dem Target ähnlich zu erkennen). Konzentrieren Sie sich auf das gewählte Target, stellen Sie es sich bildlich vor. Denken Sie möglichst nicht an das andere. Sie brauchen nicht während des ganzen Versuchs an das Target zu denken. Das wichtigste ist, dass Sie sich von Anfang an sicher entschieden haben, dieses Target telepathisch abzapfen zu lassen und kein anderes. Sie haben durchaus Zeit zur Wahl, aber wenn Sie eine für Sie gefühlsmäßig richtige Entscheidung getroffen haben, dann bleiben Sie dabei. (Sie können es für die Vpn ruhig etwas spannend machen!) Erwähnen Sie gegenüber den Vpn aber nicht, dass es sich um ein Target aus den beiden anderen "Päckchen" handelt. Sagen Sie einfach folgendes:

Was zeichnen die Vpn? Natürlich die Figur, an die Sie gedacht haben. Allerdings ist dies ein echter Telepathie-Versuch nur dann, wenn Sie den Vpn nach dem Versuch das Target nicht zeigen!  (Vielleicht bekommen Sie das ja hin.) Andernfalls kann man nicht ausschließen, dass die Vpn das Target gar nicht von ihnen telepathisch abgezapft haben, sondern es wie im vorigen Versuch per präkognitivem Hellsehen  wahrgenommen haben, zumal sie ja auch erwarten konnten, dass Sie das Target anschließend mit den Augen sehen würden.  Ja man kann sogar nicht einmal ausschließen, dass sie das Target per präkognitiver (Auto-)Telepathie (wenn es sowas gibt) aus der eigenen Wahrnehmung des Targets nach dem Versuch erfasst haben.

Wenn Sie den Teielnehmern das Target nicht zeigen wollen, können Sie ihnen ja als "Zugabe" noch eine Präkognitions-Aufgabe mit dem letzten (dritten) Schwarz-Weiß-Muster anbieten. Wobei der Vorgang natürlich - da Sie selbst ja wissen, um welches Muster es sich bei dem letzten handelt - wieder nur als Allgemeine ASW zu werten ist. Aber das ist den Vpn. sicherlich gleichgültig; ASW ist es ja allemal.

Es ist von der Sache her auch gleichgültig, wenn eine Vpn. nach dem zusätzlichen Präkognitionsversuch aus den beiden Rest-Päckchen ausgerechnet (mit 50%iger Wahrscheinlichkeit) die Figur zieht, die gerade eben als Target für den Telepathie-Versuch fungiert hat; es ist dennoch ein gesonderter Versuch mit gesonderter Aufgabe.

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